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Fabian Rodler FDP-Bürgermeisterkandidat

MUTIG. MODERN. MACHEN. RODLER.

FDP-Bürgermeisterkandidat Fabian Rodler

Die FDP-Northeim hat Fabian Rodler offiziell als Kandidat für die Bürgermeisterwahl am 26.05.2026 nominiert.

Damit setzt die Partei bewusst auf einen Kandidaten mit klarer Führungserfahrung und dem Anspruch, die Stadt aktiv zu gestalten.

Für Rodler ist diese Kandidatur eine echte Herzensangelegenheit, denn er kennt Northeim von klein auf: Er ist hier geboren, aufgewachsen und fest in der Region verwurzelt. Er weiß aus eigener Erfahrung, wo der Schuh drückt. 

Die FDP geht mit einer eindeutigen Botschaft in den Wahlkampf: Northeim braucht keinen Verwalter, sondern einen Macher. Mit Rodler präsentiert sie einen Bewerber, der genau diesen Anspruch verkörpert. Rodler trägt bereits heute als Pflegemanager die Verantwortung für eine Organisation mit über 100 Mitarbeitenden - eine Größenordnung, die in Struktur und Komplexität mit der Stadtverwaltung vergleichbar ist. Aus Sicht der FDP bringt er damit entscheidende Voraussetzungen mit, um Abläufe Verantwortung wirksam wahrzunehmen und Projekte schnell umzusetzen. Rodler spricht nicht nur über eine leistungsfähige Verwaltung, sondern hat in seiner beruflichen Praxis gezeigt, wie man Organisationen führt, Prozesse verbessert und messbare Ergebnisse erzielt. Damit unterscheidet er sich deutlich von den anderen Kandidaten.

„Wer täglich Verantwortung für über 100 Menschen trägt, muss Strukturen organisieren, Entscheidungen treffen und Ergebnisse liefern“, erklärt Rodler. „Genau diese Erfahrung möchte ich einbringen, um die Verwaltung in Northeim spürbar effizienter und bürgernäher zu machen.“

Klare Haltung: Ergebnisse statt Parteigrenzen

Rodler tritt mit dem Anspruch an, Bürgermeister für alle Northeimerinnen und Northeimer zu sein - unabhängig von Parteizugehörigkeiten.

„Ich werde nicht für eine Partei arbeiten, sondern für diese Stadt. Northeim braucht keine weiteren Diskussionen über Zuständigkeiten - Northeim braucht Lösungen.“

90-Tage-Plan: Verbindlichkeit statt Versprechen

Im Zentrum seiner Kandidatur steht ein konkret ausgearbeiteter 90-Tage-Plan mit klaren Prioritäten: Sicherheit und Ordnung, die Belebung der Innenstadt sowie die Weiterentwicklung des Freizeitsees. Rodler setzt dabei bewusst auf Transparenz und Überprüfbarkeit.: Nach den ersten 90 Tagen will er öffentlich Bilanz ziehen.

„Kein Schönreden, sondern klare Ergebnisse. Daran will ich mich messen lassen.“

Sicherheit, Verwaltung und Wirtschaft im Fokus: Zu den ersten Maßnahmen zählen eine Neubewertung der nächtlichen Straßenbeleuchtung zur Verbesserung der Sicherheit, eine umfassende Analyse der Verwaltungsprozesse sowie persönliche Gespräche mit den Arbeitgebern der Stadt. Ziel ist eine Verwaltung, die schneller arbeitet, klar entscheidet und konsequent auf die Bedürfnisse von Bürgern und Unternehmen ausgerichtet ist.

„Jeder Euro, den wir durch bessere Abläufe gewinnen, kann direkt in Schulen, Infrastruktur und Lebensqualität investiert werden“, so Rodler.

Neue Impulse für Northeim

Neben kurzfristigen Verbesserungen setzt Rodler auf langfristige Entwicklungsperspektiven. Dazu gehört insbesondere die Weiterentwicklung des Kiessees als attraktiver Naherholungs- und Tourismusstandort sowie neue Ansätze zur Sicherung der Gesundheitsversorgung in den Ortsteilen.

„Northeim hat enormes Potenzial - wir müssen es konsequent nutzen.“

Aufbruch für Northeim

Für die FDP ist die Kandidatur ein klares Signal für einen neuen Stil im Rathaus: Verbindlich, lösungsorientiert und führungsstark.

„Der Unterschied ist deutlich: Hier kandidiert jemand, der große Organisationen tatsächlich geführt hat - nicht nur darüber spricht“, erklärt der FDP-Stadtverband.

NORTHEIM.MUTIG.MACHEN.RODLER.

Das vollständige Wahlprogramm sowie den detaillierten 90-Tage-Plan finden Sie unter dem folgenden Link: